Mit der Zweiten sieht man besser - Hamburg 2012  
     
 

  Internet-Galerie 2021
Weitere Fotografien aus unserem neuen Lebensraum Hamburg werden nach und nach eingebaut. Das Passwort für die Galerie bleibt erhalten. Also: nur Mut und anmelden; es gibt keinerlei Verpflichtungen. Die grafische Darstellung wurde auch für Tablets optimiert.

Die Galerie wurde aktualisiert am 12.Mai 2022 

  Bildband 2022/2023
Der nächste Bildband ( ca. 140 Seiten) mit zahlreichen neuen Fotos ist in Arbeit. Wieder im „Riesenformat“ und Hardcover.
 
     
 
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  www.realabstrakt.de

"Angekommen" - so der Titel dieses Bildes. Ein wahrhaft schönes Stück Elbe. Historische Häuser von Kapitänen und Lotsen. Der Museumshafen mit schwimmenden Denkmalen aus vielen Jahrzehnten. Immer wieder Dreh- und Tatort für spannungsgeladene TV-Filme.

Der Elbstrand und seine "Strandperle" als angesagter Treffpunkt mit Blick auf imposante Container-Riesen und den Hafen als "Tor zur Welt". Sehnsuchtsort für Einheimische, Touristen und Gäste, Schauspieler, Medienschaffende, Künstler und "Normalos".

Nicht zu übersehen, und das Ortsbild eindrucksvoll prägend – ein denkwürdiges Gebäude, eine Seniorenresidenz der besonderen Art: das "Augustinum" Hamburg mit seinen 13 Stockwerken und der charakteristischen Glaskuppel.
Per Schiff den Hafen Hamburgs anlaufend, grüßt es als erstes stattliches Bauwerk den Ankömmling.

Das viel fotografierte Augustinum und seine unmittelbare Umgebung – Neumühlen und Oevelgönne – foto/grafisch mal ganz anders zu interpretieren, ist Ansinnen dieser Präsentation. Real,
abstrakt. Willkommen!
     
  www.kovisionen.de

Wenn zwei leidenschaftliche Schwarzweiß-Fotografen überraschend „Buntes“ präsentieren, wenn sie statt Menschen und Momenten die unterschiedlichen Facetten ihrer Stadt Koblenz beleuchten, dann stellen sich Fragen: Ausrutscher oder Richtungswechsel? Weder noch. Gabi Novak-Oster und Detlef Oster zeigen keine „normalen“ Stadtansichten. Sie fotografieren und malen zugleich. Sie spielen, träumen, experimentieren. Sie (ver)wandeln Realitäten zu Visionen. „KOvisionen“. Mit sich ständig verändernden Stimmungen, Farben und Formen.

Es beginnt mit Hotelschiffen am Moselufer. Etwas anders in Szene gesetzt, entwickeln sie gemeinsam mit der Altstadt eine interessante Eigendynamik. Die ersten Betrachter der Fotografien wählen Worte wie „toskanisch", „verrückt" – oder einfach nur „atemberaubend schön".

Warum nicht vom Zuhause in die Stadt und auf ihre Eigenheiten gucken? So entstehen Panoramen – oft mit mehreren Aufnahmen –, Detailfotos und Langzeitbelichtungen. Sie werden „verwandelt" oder (nur) in ihrer Aussagekraft verstärkt – mal mehr, mal weniger. Eine perfekte Welt kann so tatsächlich zerbrechlich wirken. Meist sind viele Arbeitsschritte notwendig, und nicht immer führen sie zum gewünschten Erfolg. Dennoch: Gemalte Fotos – es geht manchmal doch. Foto-Grafie und Foto-Grafik. Foto-Kunst.
     
    ZeitBlende: Begegnungen [in Arbeit]

 

Schwarz-Weiß-Porträts von Gabi Novak-Oster (und Detlef Oster)

Begegnungen: Es waren kurze Momente, lange Gespräche, zufällige Bekanntschaften und gemeinsame Reisen. Begegnungen, die das Leben schrieb und der Beruf so wollte, mal "nur" für ein exklusives Foto, mal für eine große Reportage. Es waren oftmals Zusammentreffen mit "Stars", die sich erfreulicherweise meist nicht als solche gaben. Einige wenige Namen zu nennen, fällt nicht leicht und ist anderen gegenüber ungerecht. Jede Begegnung ist unvergessen, aus ganz unterschiedlichen Aspekten.

Natürlich machte es stolz, mit Christiane Herzog zusammenzutreffen. Zunächst bei Amtsantritt ihres Mannes und dann anlässlich seines Rückzugs aus dem Amt des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue in Berlin.

Interessant war es, mit Schauspielerin Witta Pohl in Rumänien unterwegs zu sein und ihr Engagement für Aidskranke und HIV-Infizierte kennenzulernen und zu unterstützen. Der Perfektionist Rudi Carell freute sich, fürs Foto sein Gesicht in einen mitgebrachten Bildschirm-Rahmen stecken zu können. Gerda Jo Werner saß stolz neben dem Bild des 50-Pfennig-Stück, für dessen Entwurf sie ihrem Mann Modell gesessen hatte. Wendepfarrer Christian Führer stand natürlich vor "seiner" Nikolaikirche, "uns Uwe" strahlte mit einem Minifußball in der Hand und Lottofee Franziska Reichenbacher präsentierte ein Glücksschwein ...

     
 
Der Mord an Shari: Skandal oder Restrisiko?

Reportagen von Gabi Novak-Oster

Eine ergreifende Reportage über den Mord an einem kleinen Mädchen - mit einem überraschenden Ereignis 25 Jahre danach.

Die Reportage über den Mord an Shari aus dem Jahr 1992 wurde mit dem höchsten Journalistenpreis, dem Theodor-Wolff-Preis des Bundes der Zeitungsverleger (BDZV) Deutschlands ausgezeichnet.

2017 outete sich überraschend das erste Opfer des Täters, eine junge Frau, die der Täter als Kind mißbrauchen wollte. Die Hintergründe des Skandals wurden noch sichtbarer.

Gabi Novak-Oster berichtete in den Jahren nach der Tat immer wieder über das Schicksal der Familie, vor allem über die Mutter. Sie resumierte ihr eigenes Schicksal mit den Worten: "Die Zeit heilt keine Wunden."


Dokumentation: Reportagen als PDF-Datei.

ZDF: 25 Jahre nach dem Mord an Shari
 

     
     
     
     
 
     
  IMPRESSUM  

Live-Web-Cams der Firma Grassau auf dem "Augustinum" Hamburg. Die Kameras sind auf der Dachterrasse des Kuppelrestaurants "Elbwarte" im 13. Stockwerk installiert und zeigen verschiedene Ansichten der Elbe. Nach Westen geht der Blick elbabwärts mit Museumshafen und Elbstrand. Nach Osten reicht der Blick bis zur Stadt - die Südperspektive zeigt einen Teil des Hafens.
Blick nach Westen Blick nach Süden Blick nach Osten