Mit der Zweiten sieht man besser - Hamburg 2012  
 
 
 
ZeitBlende: abstrakt

Kolorieren mit Hilfe des Computers ist in Kunstkreisen seit einigen Jahren angesagt. Auch bekannte Klassiker der Fotografie werden in ihrer Farbigkeit neu entdeckt. Pixel für Pixel entstehen so "Farbfotos".

Wir sind einen Schritt weitergegangen. Denn wir haben Partien einer Fotografie zwar koloriert, doch zum Teil auch mit verschiedensten Tools und Filtern abstrakt verändert.

Auf diese Weise heben sich die realen Motive noch deutlicher von ihrem abstrakten Hintergrund ab.

Das gelingt nicht bei jedem Foto. Wir haben die eigentliche "schwarzweiße Aussage" weitgehend erhalten, das Bild aber insgesamt durch den veränderten Hintergrund stärker in den Vordergrund des Betrachters rückt.

Unsere Leidenschaft für Schwarz-Weiß bleibt ungebrochen. Man sollte auch nicht die Bilder miteinander vergleichen. Die abstrakte Variante von Zeitblende ist eine eigenständige Darstellungsform, eine andere fotografische Dimension. Ohne KI.
     
 
ZeitBlende: Bildband Classic

Zum 45jährigen Bestehen von ZeitBlende strukturieren wir unser Angebot an Publikationen neu. Wir kehren zurück zum rechteckigen Panorama- Format und verlassen das - zugegeben - vielleicht handlichere Quadrat.

Es wird nur noch einen Bildband mit den "Klassikern" aus sechs Jahrzehnten geben. Und der ist zur Zeit in Arbei. Eine Arbeit, die hier mitverfolgt werden kann.

Dieser XXL-Bildband wird etwa 136 Seiten beinhalten und zeigt mit seinem Format von            die Fotografien in beeindruckender Weise.  Fotografie, Kultur und Zeitgeschichte von 1978 bis heute. Er wird auch eine Nummer kleiner vorliegen.

Der Schwerpunkt liegt natürlich bei "Menschen und Momenten" - Streetfotografie, engagierte und sozialkritische Fotografie. Der Leitsatz stammt aus einer Laudatio des Kulturredakteurs Andreas Pecht: "Das Leben schreibt die besten Geschichten. Das Leben stellt auch die besten Fotomotive." Und eine Auswahl dieser Besten sind in dem neuen Bildband vereint.

Nähere Informationen unter Bildband.


Der aktuelle Entwurf kann hier aufgerufen werden.  ca. 82 MB

 
ZeitBlende: Bildband Begegnungen


Kurze Momente, lange Gespräche, zufällige Bekanntschaften, gemeinsame Reisen. Begegnungen, die das Leben schrieb oder der Beruf so wollte. Mal „nur“ für ein exklusives Foto, mal für eine große Reportage.

Es waren oftmals Zusammentreffen mit „Stars“, die sich erfreulicherweise meist nicht als solche gaben. Doch es waren auch Persönlichkeiten, die eher im Hintergrund wirkten und Spuren hinterließen.

Einige wenige Namen zu nennen, fällt nicht leicht und ist anderen gegenüber ungerecht. Entschuldigung. Jede ungenannte Begegnung ist unvergessen, aus ganz unterschiedlichen Aspekten.

Natürlich machte es stolz, mit Christiane Herzog zusammenzutreffen. Zunächst vor dem Amtsantritt ihres Mannes in der bescheidenen Wohnung in Dachau, später anlässlich seines Rückzugs aus dem Amt des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue in Berlin.    ca. 50 MB

     
 
ZeitBlende: Moment. Aufnahme


Rückblick auf unsrere wichtigste Austellung im Landesmuseum Koblenz.

Hinzu kommen viele Informationen über Ausstellungen davor und danach, die beiden Fotografen, die Fotografie-Technik, Reportagen, Laudatien und mehr.

Kein Bildband, aber eine wesentliche Ergänzung.          ca. 18 MB

     
     
 
Reportagen: Verlorene Zukunft

Eine Auswahl besonders ergreifender Reportagen von Gabriele Novak-Oster: "Verlorene Zukunft - Geschichten, die das Leben schrieb."  Im Mittelpunkt zwei besondere Schicksale: "Zwei Mütter, zwei Kinder, zwei Tragödien".

Zusätzlich die ergreifende Reportage über "Drei verbrannte Leben" - Flugkatastrophe in Ramstein, eine Geschichte über "Kinder, die nicht mehr leben wollen" und "Das Leben nach dem Amoklauf" in Erfurt.

Drei Zeitzeugen berichten über ihr Leben an und mit der Mauer, ein Dorf aus der Eifel versöhnt sich nach Kriegsverbrechen eines seiner Bewohner mit der betroffenen Gemeinde in Italien und ehemalig von der Stasi Verfolgte machen aus der berüchtigten Stasi-Zentrale in Leipzig ein "Museum der Grausamkeiten".

Zwei Formate sind erhältlich: 30 x 30 cm und 20 x 20 cm. Verlorene Zukunft - Geschichten, die das Leben schrieb

          ca. 65 MB
     
 
 
ZeitBlende: Fine-Art-Drucke

Wahre Größe zeigen die ZeitBlende-Bilder erst im großformatigen Druck. Bis 33 x 49 Zentimeter druken wir selbst mit einem EPSON-Großformatdrucker, EPSON Originaltinten und auf Galerie-Karton von Hahnemühle oder Ilford. Größere Formate (40 x 60) werden bei WHITEWALL hergestellt. Preise auf Anfrage.

Zahlreiche unserer Motive eignen sich auch als Raumschmuck im privaten, aber auch im geschäftlichen Bereich (z.B. Büros, Praxen usw.) und öffentlichen Bereich (z.B. Restaurants, Cafes, Bistos usw.)

Da der Bildband als hochwertiger Einzeldruck ein recht hochpreisiges Unikat ist, bieten wir auch eine Kombination Bildband + Druck an. Also ein Bild zum Hängen und viele Bilder zum blättern.

Nähere Infotmationen unter Drucke:

     
 
ZeitBlende: Online-Galerie

Hier entsteht die neue Online-Galerie - zur Zeit noch eine Baustelle. Die Fertigstellung kann etwas dauern. Bitte begnügen Sie sich bis dahin mit den Bildbänden.

Galerie (Baustelle):
 

     
     
 Besuchen Sie auch:    
     
 
www.realabstrakt.de

"Angekommen" - so der Titel dieses Bildes. Ein wahrhaft schönes Stück Elbe. Historische Häuser von Kapitänen und Lotsen. Der Museumshafen mit schwimmenden Denkmalen aus vielen Jahrzehnten. Immer wieder Dreh- und Tatort für spannungsgeladene TV-Filme.

Der Elbstrand und seine "Strandperle" als angesagter Treffpunkt mit Blick auf imposante Container-Riesen und den Hafen als "Tor zur Welt". Sehnsuchtsort für Einheimische, Touristen und Gäste, Schauspieler, Medienschaffende, Künstler und "Normalos".

Nicht zu übersehen, und das Ortsbild eindrucksvoll prägend – ein denkwürdiges Gebäude, eine Seniorenresidenz der besonderen Art: das "Augustinum" Hamburg mit seinen 13 Stockwerken und der charakteristischen Glaskuppel.
Per Schiff den Hafen Hamburgs anlaufend, grüßt es als erstes stattliches Bauwerk den Ankömmling.

Das viel fotografierte Augustinum und seine unmittelbare Umgebung – Neumühlen und Oevelgönne – foto/grafisch mal ganz anders zu interpretieren, ist Ansinnen dieser Präsentation. Real, abstrakt. Willkommen!
     
 
www.kovisionen.de
. Wenn zwei leidenschaftliche Schwarzweiß-Fotografen überraschend „Buntes“ präsentieren, wenn sie statt Menschen und Momenten die unterschiedlichen Facetten ihrer Stadt Koblenz beleuchten, dann stellen sich Fragen: Ausrutscher oder Richtungswechsel? Weder noch. Gabi Novak-Oster und Detlef Oster zeigen keine „normalen“ Stadtansichten. Sie fotografieren und malen zugleich. Sie spielen, träumen, experimentieren. Sie (ver)wandeln Realitäten zu Visionen. „KOvisionen“. Mit sich ständig verändernden Stimmungen, Farben und Formen.

Es beginnt mit Hotelschiffen am Moselufer. Etwas anders in Szene gesetzt, entwickeln sie gemeinsam mit der Altstadt eine interessante Eigendynamik. Die ersten Betrachter der Fotografien wählen Worte wie „toskanisch", „verrückt" – oder einfach nur „atemberaubend schön".

Warum nicht vom Zuhause in die Stadt und auf ihre Eigenheiten gucken? So entstehen Panoramen – oft mit mehreren Aufnahmen –, Detailfotos und Langzeitbelichtungen. Sie werden „verwandelt" oder (nur) in ihrer Aussagekraft verstärkt – mal mehr, mal weniger. Eine perfekte Welt kann so tatsächlich zerbrechlich wirken. Meist sind viele Arbeitsschritte notwendig, und nicht immer führen sie zum gewünschten Erfolg. Dennoch: Gemalte Fotos – es geht manchmal doch. Foto-Grafie und Foto-Grafik. Foto-Kunst.
 
   
     
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